Future of Festivals 2026 - mybreev fährt wieder nach Berlin
mybreev Sports & Events ist 2026 wieder beim Future of Festivals dabei – klarer Auftrag, klare Haltung
Nach unserer Premiere auf dem Future of Festivals 2025 steht fest: Wir kommen wieder. Nicht aus Routine, sondern weil die Branche Leidenschaft und Spontaität gezeigt hat. Weil wir deutlich gespürt haben, wie groß der Bedarf an echten, wirksamen Lösungen ist - darunter für das, was wir können: Sicherheit und Awareness.
Was wir in diesem Jahr in Berlin erlebt haben, war ein präziser Spiegel der aktuellen Herausforderungen:
Sicherheit auf Großevents endet längst nicht mehr bei Einlasskontrollen, Fluchtwegen und Funkdisziplin. Gewaltprävention, Awareness, der Schutz vor sexualisierter Gewalt, Antidiskriminierung – all das ist heute integraler Bestandteil verantwortungsvoller Veranstaltungsplanung. Und genau hier müssen wir als Branche schneller und konsequenter werden.
Starke Gespräche, klare Signale – die Branche ist mit Leidenschaft dabei
2025 haben wir intensive Gespräche geführt:
mit Anbietern physischer Präventionslösungen,
mit Sicherheitsunternehmen, die über das Übliche hinausdenken und Awareness fest verankern wollen,
und mit vielen kleineren Festivalveranstaltern, die längst verstanden haben, dass Sicherheit nicht „nice to have“, sondern Haltung ist.
Hier war kein Platz für Oberflächlichkeit, denn es ging um echte Verantwortung. Genau diese Klarheit nehmen wir mit ins nächste Jahr.
Unsere Erfahrung: Neun Jahre im Profisport
mybreev begleitet seit über neun Jahren den DFB sowie Clubs der ersten bis dritten Liga im Bereich digitaler Sicherheitstrainings. Effiziente Qualifizierung von Sicherheitsmitarbeitenden ist unser Kerngeschäft, unser tägliches Brot.
Aber der Transfer in die Festivalwelt eröffnet eine zusätzliche Dimension:
Awareness, Prävention, respektvolle Eventkultur – das ist ein Zukunftsthema, das wir in seiner Bedeutung gar nicht überschätzen können.
Ein Blick nach Österreich: Awareness wird gesetzlich verankert
Während Deutschland noch diskutiert, hat Österreich bereits klare gesetzliche Leitplanken geschaffen.
Mit der Novelle des Veranstaltungsgesetzes (u. a. Wien und weitere Bundesländer) wurden Awareness-Maßnahmen verbindlicher Bestandteil von Großevents. Dazu zählen unter anderem:
verpflichtende Awareness-Konzepte,
definierte Ansprechpersonen für Betroffene,
klare Meldewege bei sexualisierter Gewalt oder diskriminierendem Verhalten,
Sensibilisierungspflichten für Mitarbeitende und Dienstleister.
Österreich setzt damit ein starkes Signal: Awareness ist kein Zusatz, sondern Sicherheitsstandard. Genau in diese Richtung wird sich auch die deutsche Festivalbranche entwickeln – und muss es auch.
Warum wir 2026 wiederkommen: Die Branche braucht digitale Hebel und starke Partnerschaften
Wir sehen eine enorme Chance – und eine klare Verantwortung:
digitale Trainingslösungen, die Sicherheits- und Awarenesskompetenz skalierbar machen,
Partner, die Haltung zeigen,
Veranstalter, die bereit sind, Transparenz und Fairness zum Standard zu machen.
Unser Ziel bleibt unverändert:
Veranstaltungen sicherer, fairer und ehrlicher machen.
Ausblick auf 2026: Wir kommen wieder!
mybreev Sports & Events wird auch 2026 wieder auf dem Future of Festivals vertreten sein.
Mit neuen Formaten, erweiterten Trainingsmodulen und einem Netzwerk, das sich mit der gleichen Leidenschaft für ein noch besseres Eventerlebnis einsetzt.
Wir freuen uns auf die nächsten Gespräche – und darauf, gemeinsam mit der Branche weiterzudenken.
Future of Festivals 2026: Wir sind wieder dabei.
Wollt ihr unsere digitale Trainingslösung für euere Großveranstaltung kennenlernen? Hier entlang!